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Jessicas Report

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Jessicas Report Titelbild

 DER FALL TERRAGRIGIA​

Es war im Jahr 2004 in Terragrigia, der Megastadt an der Mittelmeerküste. Terroristen hatten die Metropole am Ozean in die Hölle auf Erden verwandelt, indem sie den T-Abyss-Virus mit einem unbemannten Flugzeug wie Regen über die Stadt verteilten. 
Die Organisation, die die Verantwortung dafür übernommen hatte, nannte sich "Veltro", italienisch, wie der große "Windhund" aus Dantes "Divine Comedy". Wie diese international unbekannte Gruppe überhaupt in den Besitz von Biowaffen gekommen war, weiß bis heute niemand. Alles, was man damals über Veltro wusste war, dass es sich um eine Studentengruppe handelte, die zu einer radikalen Guerilla-Truppe geworden war.

Ihrer eigenen Aussage nach war der Anschlag ein Terrorakt aus Protest gegen die Entwicklung, aber sollte das die Wahrheit sein? Es gibt keine Möglichkeit mehr, dies nachzuprüfen. Dieser beispiellose Bioterror-Angriff veränderte die Sicht der Welt und wurde von den einschlägigen Medien als "Terragrigia-Panik" bezeichnet. 
Der Name "Terragrigia" wird für immer als Symbol für Traurigkeit in Erinnerung bleiben.

Ein Jahr ist seit diesem Tag vergangen. 
Nun war eine Information durchgesickert von einer Organisation, die die BSAA als glaubhaft einstufte. Sie enthielt Hinweise über eine terroristische Verschwörung, die jeden Tag losbrechen konnte und Grund genug zur Annahme gab, dass Veltro daran beteiligt war. 
Eigentlich unmöglich, da offiziellen Berichten zufolge alle wichtigen Veltro-Mitglieder bei einer FBC-Säuberungsaktion in ihren Verstecken getötet worden waren. Tatsächlich gab es jedoch eine Ausnahme. Jack Norman, ihr Anführer. 
Gerüchten zufolge war seine Leiche nie gefunden worden. Diese Tatsachen wurden nicht veröffentlicht.

Jack Norman, bekannt dafür, Veltro mit seinem einzigartigen Charisma angeführt zu haben... 
Das hinterlassene Video, in dem er die Verantwortung übernommen hatte, wurde von einigen Extremisten benutzt, um ihn als Märtyrer darzustellen. Es kann bis heute auf Websites aufgerufen und geteilt werden.
Wie auch immer, wir müssen nun schnell handeln. Es ist unsere Aufgabe, die Wahrheit oder Falschheit dieser Informationen festzustellen. Wir können nicht zulassen, dass sich so eine Tragödie wiederholt.

Agenteninterview - Interviewte: Jessica Sherawat
Aufgezeichnet von einem Inspektor des Pharmazeutischen Industrieverbandes.

Excella Gionne: Bitte erzählen Sie mir von den Agenten, die an dieser Mission beteiligt sein werden.

Jessica Sherawat: Ist es in Ordnung, wenn ich offen spreche?

Excella: Fühlen Sie sich frei, Ihre Meinung zu sagen.

Jessica: Chris Redfield... Er war eines der ursprünglichen elf Mitglieder, als die BSAA gegründet wurde. Er hat außergewöhnliche Fähigkeiten und Nahkampftechniken. Er war Mitglied der United States Air Force und kann auch Flugzeuge fliegen.

Excella: Hast du schon einmal mit ihm zusammen gearbeitet?

Jessica: Nein. Nicht bis zu dieser Mission. Aber denkst du nicht, das ist die perfekte Rolle für mich? Ich passe auf seinen Hintern auf und er auf meinen. "Jessica, geht es dir gut?" "Ja, Chris. Mir geht es gut." Es wird wie eine Szene in einem Hollywood-Film sein.

Excella: Kannst du mir als nächstes etwas über seinen Hintergrund erzählen?

Jessica: Sicher. Chris' Kampf gegen biologische Waffen begann 1998, als das T-Virus aus dem Arklay-Labor von Umbrella austrat, was allgemein als der "Herrenhaus-Vorfall" bekannt ist.

Excella: Verstehe. Das war während der S.T.A.R.S.-Zeit bei der Raccoon City Polizei. Das ist einer seiner Berichte, der uns interessiert hat.

Jessica: Er ist ein moderner Superheld ... nur ohne Maske oder Umhang. Selbst in den heftigsten Kämpfen hat er immer die Nase vorn. Er verbesserte seine Kampftechniken weiter und konnte Umbrella letztendlich zur Strecke bringen. Sein Rekord liegt sogar an der Spitze bei der BSAA.

Excella: Als Mitglied des Pharmazeutischen Industrieverbandes bin ihm ganz besonders dankbar. Unser Problem wäre größer gewesen, wenn er Umbrella nicht so in die Enge getrieben hätte.

Jessica: Aus diesem Grund gründete der Verband die BSAA und lud Chris ein, Mitglied zu werden.

Excella: Ja, wir brauchten eine Organisation und Personen mit den erforderlichen Fähigkeiten zur Bekämpfung des Bioterrorismus.

Jessica: Jill Valentine... Sie gehört auch zu den ursprünglichen elf Mitgliedern und kam von den S.T.A.R.S. wie Chris. Sie hat ein Fabel für schwere Waffen, fühlt sich aber auch im Nahkampf wohl und kann einfache Schlösser knacken. Ach ja, ich habe auch gehört, dass sie sich mit Bomben auskennt. Ehrlich gesagt bin ich kein großer Fan von Jills "Goody Two Shoes"-Ruf. Aber ich denke ihre Fähigkeiten verdienen schon Respekt. Es ist nur ein Geschäft, also gibt's nichts daran auszusetzen, oder?

Excella: Absolut. Keine Probleme solange das Ergebnis stimmt. Jill Valentine ist eine der wenigen Überlebenden des "Raccoon City-Zwischenfalls," richtig?

Jessica: Ja. Nach dem Herrenhaus-Vorfall blieb sie in Raccoon City und führte die Untersuchungen auf eigene Faust fort. Zwei Monate später war die gesamte Stadt eine biologische Gefahr. Offiziell hatte es aber geheißen, dass der T-Virus vollständig eliminiert worden sei. 

Excella: Es wäre für niemanden peinlich geworden, wenn die Existenz von biologischen Waffen zu diesem Zeitpunkt öffentlich gemacht worden wäre.

Jessica: "Für niemanden"... das gilt auch für die Regierung. Jill war gerade so aus Raccoon City geflohen als die Regierung eine Rakete abgefeuert und die ganze Stadt vernichtet hat, alles unter dem Vorwand einer "Sterilisation".
Ich bin sicher, dass sie dieses Spektakel niemals vergessen wird.

Excella: Weil du dasselbe erlebt hast?

Jessica: Ja. Aber alles, was ich damals fühlen konnte war Hilflosigkeit.

Jessica: Parker Luciani. Ein Agent, der bei der FBC ausgebildet wurde.

Excella: Wie du, richtig?

Jessica: Er war ein Kollege bei der FBC, also kenne ich ihn gut - gut oder schlecht. Er ist ein Sturkopf und hört nicht auf die Vernunft.... Entschuldige meine Ausdrucksweise... aber er ist ein plumpes Stück Scheiße.

Excella: Ich verstehe... Also warum wechselte er zur BSAA?

Jessica: Parker kam vor einem Jahr zur BSAA. Ich schätze, du weißt warum... die Terragrigia-Panik.
Er konnte es nicht verleugnen, dass die von der FBC gefällte Entscheidung nur getroffen worden war, um das eigene Gesicht zu wahren. ...das nagte an ihm. Zu dieser Zeit hatte er versucht, seine Probleme mit Alkohol zu lösen... 
Am Ende entschied er sich für die BSAA, um dort zu kämpfen und weiterhin viele Menschenleben zu retten.

Excella: Ja, er ist wohl ein plumpes Stück Scheiße.

Jessica: Auf eine Art auch liebenswert, aber dennoch... 
Keith Lumley und Quint Cetcham. Es ist einfacher, diese beiden gemeinsam zu beschreiben.

Excella: Es ist okay, wenn du von den beiden als Paar erzählst.

Jessica: Drinnen gegen draußen. Denker gegen Macher. Vorsicht gegen impulsiv... Um sie zu verstehen, kombiniere einfach jeden Gegensatz, der dir einfällt. Quint ist auf Informationsanalyse spezialisiert und gut im Umgang mit Maschinen, Keith' Gebiet dagegen sind kampferfahrene Sonderkommandos... Sie sind immer unterschiedlicher Meinung und scheinen ständig zu streiten, aber ihre Fähigkeiten geraten in Höchstform, wenn sie als Team zusammenarbeiten.

Excella: Was für ein perfektes Team... einer gleicht die Schwächen des anderen aus.

Jessica: BSAA-Direktor Clive O'Brian... Er übernimmt die vollständige Kontrolle bei dieser Operation, also sind alle ziemlich nervös. 

Excella: Das ist ungewöhnlich. Bisher hat er noch niemals die Führung von irgend etwas übernommen.

Jessica: Er bleibt lieber hinter den Kulissen. Er sagt immer: "Lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut."

Excella: "Mattheus 6:3" aus der Bibel. Ruhm zu suchen, ist an sich schon ein unreines Motiv.

Jessica: Das ist noch nicht alles. "Die Weisen durchdringen die Stille." Er gibt sich immer hoch und mächtig und zeigt nie seine Absichten. Seine Kleidung ist immer unscheinbar und unordentlich, aber tatsächlich ist er ziemlich listig.

Excella: Er wäre wohl kaum in der Lage, die BSAA zu leiten, wenn er das nicht wäre. War er nicht das einzige direkt entsandte BSAA-Mitglied während der Terragrigia-Panik? Ich hörte, er hatte einige Auseinandersetzungen mit der FBC wegen dieser Lösung.

Jessica: Hmm. Die FBC hätte die Kontrolle am Boden haben sollen. O'Brian's Meinung als Beobachter könnte ignoriert worden sein.

Excella: Kannst du auch etwas über die FBC sagen?

Jessica: Der Direktor der US-amerikanischen Anti-Bioterrorismus-Agentur, die "Federal Bioterrorism Commission", kurz FBC. Morgan Lansdale. Er war der erste Kopf der FBC und ist der einzige, den die FBC je gesehen hat. 
Mit anderen Worten, seine Macht bei der FBC ist absolut.

Excella: Man könnte ihn auch als Diktator bezeichnen. Nichts bei der FBC, egal wie klein und belanglos, geschieht ohne seine Einwilligung. Es gibt vermutlich eine Menge Dinge, von denen nur er weiß.

Jessica: Schließlich ist die FBC die größte Anti-Bioterror-Organisation der Welt. Wegen seines Appells an die Öffentlichkeit, als er gerade erst von der Bedrohung durch Bioterror erfahren hatte, hatte der Kongress der Organisation eine beträchtliche Unterstützung bewilligt. Man kann behaupten, dass auch dies nur durch Morgan Lansdales eisernen Willen zustande gekommen war.

Jessica: FBC-Agent Raymond Vester. Als Parker und ich bei der FBC waren, war er der strahlende Neuzugang. 
Manchmal hört man immer noch Geschichten über ihn.

Excella: Viel Gutes höre ich nicht von ihm. Gewaltsame Suchaktionen, eigensinnig und nicht kooperativ mit lokalen Strafverfolgungsbehörden. Ich habe gehört, dass er auch bei BSAA-Operationen mit einbezogen wurde, und zwar nicht nur ein oder zweimal. 

Jessica: Sieht so aus. Ich hatte keinen Kontakt mehr zu ihm seit ich hier bin. Also weiß ich auch nicht mehr.

Excella: Danke. Das Gespräch war sehr interessant. Es war eine große Hilfe, auch um dich besser kennenzulernen.

Jessica: Gern geschehen. Und meine Belohnung...? Oh ja. Könntest du meinen kürzlich eingereichten Urlaubsantrag genehmigen?

Excella: Na schön. Aber nur unter der Bedingung, dass du deine Hausaufgaben machst.

Jessica: Wow, ich wusste nicht, dass wir hier in der Schule sind. Okay. Freu dich auf einen großartigen Bericht.

Jessica: Ja. Ich bin nicht sicher, ob der Bericht gut ist... Ich schicke ihn später... Tut mir leid, mein Meeting ist gleich. Lass mich eine kurze Pause machen. Also gut, bis dann.

Unsere Arbeit wird niemals enden, solange es jene gibt, die in Bio-Waffen einen Nutzen sehen.
Mein Urlaub für heute ist zu Ende und eine neue Mission startet. 

Schon morgen...


 T-ABYSS REPORT

OK, fangen wir an. Aus belanglosen Dingen entstehen in dieser Welt manchmal gewaltige Dinge.
Vielleicht weil die ganze Menschheit belanglos ist.... Ein Virus ist eines dieser gewaltigen Dinge.

Die meisten Menschen haben vermutlich schon einmal den Begriff "T-Virus" gehört. Dieser Virus war von dem früheren gigantischen Pharmazeutik-Konzern "Umbrella Corporation" entwickelt worden und war in der Industrie beliebt.
Der T-Virus hat die spezielle Eigenschaft, die Gene der von ihm infizierten Geschöpfe umzuschreiben.
Das prominenteste Beispiel hierfür ist das Infektionsphänomen bei den Menschen, allgemein bekannt als "Zombie".
Der wahre Grund hinter diesem ganzen Virus-Albtraum war allerdings die Herstellung von biologischen Waffen, bekannt als "B.O.W.", genetisch durch die Kraft des T-Virus manipuliert, mitsamt der exklusiven Kontrolle über diese neue Waffenindustrie.
Hunter. Nemesis. Tyrant. Es sind schon einige Prototypen entwickelt worden.

Den Bestrebungen der Forscher, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen - wenn dies auch unpassende Worte sind - waren keine Grenzen gesetzt. Selbst heute noch, nach Umbrellas Zusammenbruch, wird mit Sicherheit irgendwo an biologischen Waffen geforscht und entwickelt.
Dann wurde eine Waffe erschaffen, die die Bezeichnung "verbesserter T-Virus-Stamm" verdiente: Der "T-Abyss", der auch für die Terragrigia-Panik verantwortlich war.
Der "T-Abyss" ist eine neue Biowaffe, genetisch eine Kreuzung des T-Virus mit dem neuen, besseren Virusstamm "The Abyss", der bei Tiefseeforschungen entdeckt wurde.
Bis jetzt ist der T-Abyss ein geheimnisumwitterter Virus. Ich hatte zum Glück eine Gelegenheit, einige Daten über seltene Infektionsfälle zu bekommen.
Ooze. So nennen wir die mit dem T-Abyss infizierten Menschen. Triefend, genau wie die Bedeutung des Wortes. 
Ich stimme den Forschern zu, die diesen Namen ausgesucht haben. Sie sehen aus wie angeschwollene Leichen. 
Ooze sind sehr gut darin, an völlig unerwarteten Orten aufzutauchen. Sie nutzen ihre flexiblen Körper, um durch alle möglichen Risse und Lücken zu schlüpfen, um ihr Opfer zu verfolgen. Ihre Bewegungsabläufe sind unvorhersehbar. Ihr Benehmen soll aus einem instinktivem Verlangen heraus kommen, was an ihrem Flüssigkeitsverlust liegt.
Dies soll an dem ungewöhnlichen Verbrauch an Körperflüssigkeiten liegen, während sich der T-Abyss im Körper ausbreitet. Sie essen nicht das Fleisch, sondern trinken das Blut ihrer Opfer, um ihre Körperflüssigkeiten wieder aufzufüllen.
T-Abyss infizierte Personen und Zombies unterscheiden sich an diesem Punkt. Das Blutegel-ähnliche Organ in ihrem Mund ist ihre Zunge, die sich zum Blutsaugen entwickelt hat. Nachdem sie ihr Opfer gefangen haben, beißen die Ooze sich mit dieser Zunge an ihnen fest und saugen die Flüssigkeiten aus dem Körper. Es gibt hunderte kleiner Zähne am Ende der Zunge, jeder davon einzeln beweglich. Damit schneiden sie die Haut des Opfers auf, um dessen Blut und sonstige Körperflüssigkeiten aufzusaugen.

Das hier ist Scagdead, eine andere Mutation eines infizierten Opfers. Das kommt vor, wenn das Opfer dem Virus mehr Widerstand entgegenbringt ist als üblich. Es wird behauptet, dass diese Mutation damit zusammenhängt, dass der Virus viel länger zur Ausbreitung braucht als sonst. Das passiert etwa einmal in tausend Fällen. Glück hat seine Grenzen. 
Unglücklicherweise - oder vielleicht auch glücklicherweise - haben sie kein Bewusstsein. Wie eine falsch verdrahtete mechanische Puppe wiederholen sie nur bedeutungslose Worte wieder und wieder. Sie haben eine sehr hohe körperliche Ausdauer. Ihr Fett, nach außen hin angeschwollen, schützt sie gut vor Schäden an wichtigen Organen.

Akte Nr. 2 der Varianten-Mutationen infizierter Personen. Sea Creeper.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich um einen Meereswesen. Im Wasser ist sie unvergleichlich. Ja. Ich bezeichne die Sea Creeper-Mutation als "sie" weil es nur bei einigen Frauen, die das XX-Chromosom besitzen, vorkommt.
Lautlos kriecht die Sea Creeper im Wasser über ihr Opfer und umklammert es mit ihren sechs Armen, die der Virus ihr wachsen ließ und frisst sie mit dem ganzen Körper. Es gibt kein Entkommen aus ihren Armen, wenn sie einmal zugepackt hat. Es ist sehr schwierig auszumachen, ob sich eine Sea Creeper in einem Gewässer versteckt hält.
Mit einem Bio-Scanner könnte man sie möglicherweise aufspüren.

Das ist alles, was ich über den T-Abyss-Virus bekommen konnte. Ich konnte nur Daten über Infizierte beschaffen, aber nichts, was die Existenz von Bio-Waffen beweist. Aber angesichts der jüngsten Vergangenheit... Es ist nicht weiter schwierig, sich vorzustellen, dass Forschung und Entwicklung von Bio-Waffen schon längst in vollem Gange sind.
Es wird nicht mehr lange dauern, bis wir eine neue B.O.W. entdecken, die einen starken genetischen Einfluss von Meerestieren aufweist.
Zur Zeit gibt es praktisch keine T-Abyss-Kampfdaten. Wenn wir welche bekommen würden, sollte die Forschung schnell vorankommen.


 INFO

Dieser Report ist wie das Spiel auch offizieller Teil des Resident Evil-Kanon. Das ganze wurde von GunSlinger ins Deutsche übersetzt und darf ohne ihre Genehmigung nicht woanders veröffentlicht werden.


 
Letzte Änderung: 19.07.2019 - 09:28:20 | von Sander Cohen | Drucken